Energie sparen schont den Geldbeutel und die Umwelt!
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Sparen hat nichts mit Geiz zu tun und an den richtigen Stellen zu sparen, ist keine Frage der Lebensqualität und ist erlernbar. Wer einmal festgestellt hat, wie die Haushaltskasse durch Sparsamkeit beim Energieverbrauch aufgebessert werden kann, der kann einen sparsamen Energieverbrauch zu seinem Hobby werden lassen. Energie sparen hilft der Haushaltskasse und damit Ihrem Geldbeutel, aber es hilft auch der Umwelt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Einsparungen beim Benzin- oder Dieselverbrauch Ihres Fahrzeugs erreichen, beim Stromverbrauch durch effiziente Geräte, durch einen sinnvollen Energieeinsatz, den Gebrauch des „Aus-Schalters“
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oder aber durch die intensive Nutzung der Zeitschaltuhr in Ihrer Heizung und die Drosselung der Temperatur in Zeiten, in denen Sie nicht im Hause sind oder schlafen.
Wo haben Sie Ihre Stromfresser?
Schauen Sie sich um in Ihrer Wohnung und vergessen Sie vor allem den Keller nicht, wenn Sie dort beispielsweise die alte Tiefkühltruhe, die Waschmaschine und den Wäschetrockner haben, denn mit diesen drei Geräten haben Sie wahrscheinlich, neben dem Elektroherd und möglicherweise einem Durchlauferhitzer, die größten Stromfresser bereits lokalisiert. Eine gute Idee ist es, sich einen Stromverbrauchsprüfer zuzulegen, den es unter 10,00 EURO im Handel zu kaufen gibt. Mit diesem Gerät, das Sie einfach als Zwischenstecker an der Steckdose Ihres Stromverbrauchers verwenden, können Sie in kurzer Zeit den Verbrauch Ihrer Geräte testen. Schauen Sie sich im Internet vergleichbare Geräte und die Aussagen zum Stromverbrauch an und vergleichen Sie diese Werte mit den Ergebnissen Ihres Tests. Wenn Sie jetzt den ungefähren Jahresverbrauch hochrechnen, können Sie mit Ihrem Stromtarif, also dem Preis je Kilowattstunde, die Kosten pro Jahr ermitteln und damit berechnen, in welcher Zeit sich eine Neuinvestition amortisiert. Wenn Sie dies regelmäßig in jedem Jahr machen und den Stromverbrauch der effizientesten Geräte im Auge behalten, stellen Sie ganz genau den Zeitpunkt fest, an dem sich der Kauf eines neuen Gerätes für Sie lohnt.
Machen Sie doch einfach einen Strompreisvergleich mit dem Tarifrechner auf Gutis.eu!
Wenn Sie schon einmal bei der Kontrolle Ihrer Geräte sind, kontrollieren Sie doch auch Ihren Stromtarif und prüfen Sie kostenlos und unverbindlich mit dem Tarifrechner auf Gutis.eu, ob Sie bereits einen günstigen Anbieter haben oder ob Sie neben Ihrem Vorsatz Energie zu sparen, auch noch Geld bei einen Anbieterwechsel für Ihre Haushaltskasse bekommen können. Legen Sie sich einfach Ihre letzte Stromrechnung bereit und geben Sie die Daten in den Tarifrechner. Mit wenigen „Klicks“ erfahren Sie, welcher Anbieter für Sie das beste Angebot macht.
Achtung beim Gerätekauf!
Ganz gleich, ob Sie einen Kühlschrank, eine Tiefkühl-Kombination, eine Tiefkühltruhe, einen Elektroherd, eine Waschmaschine, einen Wäschetrockner, ein Fernsehgerät, eine Stereoanlage oder einfach kleine elektrische Haushaltsgeräte, vom Stabmixer bis zum Bügeleisen, kaufen, achten Sie immer auf den Stromverbrauch! Für alle Haushalts-Großgeräte, wie auch für Lampen und Klimageräte gibt es seit dem Jahr 2004 das Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz, das vorschreibt, dass der Verbraucher den Energiebedarf auf einem Etikett durch eine Eingruppierung in eine bestimmte Energieklasse erkennen können muss. Die ursprünglichen Gruppen reichten von A in grüner Farbe mit einem geringen Verbrauch bis G in roter Farbe mit einem hohen Bedarf an Energie. Diese Effizienzklassen wurden inzwischen bei Kühl- und Gefriergeräten noch einmal modifiziert und neben A und die Klassen A+ und A++ ergänzt. Schauen Sie beim Gerätekauf nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Energieverbrauch! Bei einem höheren Energieverbrauch haben Sie einen kleinen Preisvorteil schon in relativ kurzer Zeit wieder verspielt! Auch hier gilt, prüfen Sie den durchschnittlichen Jahresverbrauch eines jeden Elektrogerätes und stellen Sie diesen Verbrauch mit dem Anschaffungspreis ins Verhältnis. Eine Berechnung des Jahresverbrauchs bei den unterschiedlichen Angeboten zeigt Ihnen ganz schnell, welches Gerät wirklich preiswert ist, denn die Lebensdauer eines Elektrogroßgerätes für den Haushalt liegt sicher meist bei 10 bis 15 Jahren oder mehr.
Wie viel kann ich überhaupt ohne „stand-by“ einsparen?
Das kleine „Lämpchen“ kann doch nicht viel Strom verbrauchen, ist auch heute noch manchmal die Meinung von Verbrauchern, die sich nicht wirklich mit dem Thema „stand-by“ und Stand-by-Verbrauch ihrer Elektrogeräte beschäftigt haben. Im Normalfall ist es so, dass nicht nur das „Lämpchen“ der Stromverbraucher ist, sondern das ganze Gerät in Bereitschaft gehalten wird und deshalb ein Stromverbrauch entsteht, den man kaum für möglich halten kann. Je Watt Stromaufnahme eines Gerätes bei „stand-by“ kostet in Deutschland etwa 1,50 EURO pro Jahr. Das können bei einer Stereoanlage schnell mal 30,00 EURO pro Jahr sein und für den Scanner und DVD-Player jeweils noch einmal 20,00 EURO. Wenn Sie dann noch einen Fernseher, Lautsprecher und einen PC das ganze Jahr in „Stand-by-Position“ halten, sind schnell mal 100,00 bis 150,00 EURO verschwunden, die ganz einfach einzusparen sind. Das Zauberwort heißt: ausschalten! Schalten Sie jedes Gerät nach Verwendung aus und wenn Sie es sich einfach machen wollen, verwenden Sie eine Steckerleiste mit einem Schalter. Mit einer Stromunterbrechung haben Sie alle Geräte ausgeschaltet und können sicher sein, etwas für die Haushaltskasse und die Umwelt getan zu haben.
Wo spare ich am meisten?
Die größte Ersparnis haben Sie, wenn Sie bei der Heizung auf den Verbrauch achten, denn etwa 70% des gesamten Energieverbrauchs eines Haushalts fließen in die Energie für die Heizung. Die Unterschiede, welche Energieform gewählt wird, sind nur relativ gering. Eine moderne Heizungsanlage hat normalerweise mehrere Möglichkeiten über eine Zeitschaltuhr die Heizungsanlage zu regeln. Das geht nicht nur morgens und abends, sondern auch in der Zwischenzeit mit Phasen, in denen die Heizung gedrosselt wird und man kann auch einzelne Tage, also das Wochenende, anders steuern. Nutzen Sie unbedingt diese vielfältigen Möglichkeiten und denken Sie darüber nach, dass etwa 1 Grad C weniger Raumtemperatur ca. 6% Heizkosten spart! Heizen Sie nicht für die Umwelt, also lassen Sie nicht die Fenster den ganzen Tag über auf einer Kippstellung. Eine Belüftung einer Wohnung ist sehr wichtig, aber Sie sollten immer nur das sogenannte Schocklüften einsetzen, also die Fenster ca. 5 – 10 Minuten weit aufmachen, d.h. auf Durchzug stellen und diese Lüftung etwa 3 – 4 mal täglich kurz wiederholen. Die teuerste Art zu heizen, ist die Nutzung von Heizlüftern und Radiatoren. Diese Heizgeräte sollten Sie wirklich nur im absoluten Notfall einsetzen, denn damit „verbrennen“ Sie Ihr schwer verdientes Geld!
