Der klassische Marketing-Mix hat Nachwuchs bekommen!

Der klassische Marketing-Mix, das sind die vier „P“. Die Begriffe mit dem „P“ kommen aus der englischen Sprache und sind die Abkürzung für: „Product, Place, Price und Promotion“. Vereinfacht übersetzt, bedeutet es Produkt, Verkaufsort, Preis und Werbung. Jeder einzelne Punkt beinhaltet mehrere Maßnahmenpakete, die in unterschiedlicher Weise dazu beitragen sollen, das Produkt oder die Dienstleistung im Markt zu fördern. Der Begriff Marketing umfasst also alle Maßnahmen, die dazu geeignet sind, um die Position eines Produktes im Markt zu verbessern. Natürlich könnte man in den Bereich „Promotion“, also die Kommunikation für das Produkt im Markt, wo u.a. die Werbung angesiedelt ist, auch den Bereich „Gutscheine“ integrieren, aber damit würde man diesem Segment des Marketing nicht gerecht. Marketing-Maßnahmen mit Gutscheinen haben durch das Internet eine völlig neue Dimension bekommen. Ohne die Nutzung des Internets gab es auch schon in geringem Maße Gutscheinaktionen, die oft ein Bestandteil von Mailings, Katalogen, Anzeigen oder Beilagen waren. Nur für einen Gutschein war den „Werbern“ die Verteilung der Werbebotschaft oder des Dienstleistungs- oder Warenangebots zu teuer, denn der Anzeigenplatz, das Porto für den Versand des Mailings, die Verteilung durch Botendienste oder Beilagen sind nicht billig. Allein da liegt der Grund dafür, dass Gutscheine in früheren Zeiten fast immer nur ein Bestandteil von anderen Aktivitäten waren, wenn man mal von Handzetteln, die in der Fußgängerzone verteilt wurden, absieht. Das Internet hat die Kosten für die Verteilung eines Gutscheins in Millionenauflagen erst möglich gemacht; und zwar zunächst zum Nulltarif, denn nur bei eingetretenem Erfolg kostet die Aktion etwas! Aus diesem Grund sind Gutscheine heute eine eigene Kategorie im Marketing-Mix geworden und die Erfinder der vier „P“ sollten bald die Lehrbücher umschreiben und dazu übergehen den Marketing-Mix um ein „P“ zu erweitern. Das fünfte „P“ steht dann für das Englische „Present“, also Geschenk oder Gabe.

Warum ist der Einsatz von Gutscheinen im Marketing effektiv?

Gutscheine, zum Beispiel auf www.gutis.eu, erreichen über das Internet eine so große Anzahl von potentiellen Kunden, die mit anderen Werbemaßnahmen nicht erreicht würden. Selbst wenn der Erfolg der einzelnen Gutscheinaktion in eingelösten Gutscheinen nicht der Anzahl entspricht, die sich das werbende Unternehmen vorgestellt hat, muss berücksichtigt werden, dass der Gutschein, der auf einer Internet-Plattform erscheint, gleichzeitig eine Anzeige ist, die normalerweise viel Geld kostet. Je nach Bedeutung des Anbieters und der damit verbundenen Marke, handelt es sich im Nebeneffekt um eine kostenlose Imagewerbung und eine Verbreitung des Bekanntheitsgrades für den Gutscheingeber. Gutscheine wären früher nur als eine Verkaufsförderungsmaßnahme angesehen worden, die einem Rabatt oder einem Werbegeschenk gleich kommt. Heute sollte man diese Einordnung ganz schnell vergessen, denn eine einfache Verkaufsförderungsmaßnahme mit diesem Verbreitungspotential hat es bisher nicht gegeben.

Wer sollte Gutscheine unbedingt in sein Marketing-Mix aufnehmen?

Der Einsatz von Gutscheinen, etwa von Direktbanken, DSL-, Mobilfunk- oder Kabelbetreibern ist bekannt und wird seit einiger Zeit in zunehmender Weise wahrgenommen. Inzwischen werden Gutscheine aber von vielen anderen Branchen, wie einem Herrenausstatter oder einem Portal für Reise- und Hotelbuchungen, bis hin zur Eventagentur eingesetzt und die Zahl derer, die dieses Marketing-Instrument wählen, wird immer beliebter. Mit Gutscheinen kann jeder Dienstleister, jeder produzierende Betrieb oder jede Vertriebsorganisation für Produkte jedweder Art, seine Marketing-Maßnahmen erfolgreich ergänzen und seinen Erfolg messbar in kurzer Zeit steigern. Diese Maßnahme eignet sich nicht nur für Großbetriebe, sondern auf regionaler Ebene kann jeder Handwerksbetrieb über den Einsatz von Gutscheinen, zum Beispiel im Internetportal www.gutis.eu, Neukunden gewinnen und seinen Bekanntheitsgrad in seiner Region steigern. Das gilt für den Heizungsbauer ebenso, wie für die Friseurmeisterin oder den Gartenbaubetrieb. Wenn über die Neukundengewinnung der Erstverkauf funktioniert hat, darf man sich aber nicht „auf seinen Lorbeeren ausruhen“, sondern sollte gleich eine neue Gutscheinaktion planen.

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